posted by admin on Jul 18

Menorca, die nördlichste der Baleareninseln, wird auch die “kleine Schwester” Mallorcas genannt. Die beschauliche Ferieninsel besitzt eine Nord-Süd-Ausdehnung von 50 Kilometern und Die mehr als 100 Kilometer lange Küstenlinie präsentiert sich ausgesprochen facettenreich und bietet Wassersportlern und Sonnenanbetern beste Bedingungen. Touristen finden auf Ihrer Menorca-Reise eine intakte Naturlandschaft abseits des Massentourismus und stoßen auf die Spuren einer langen Inselgeschichte, welche von den Griechen, Römern, Franzosen und Spaniern beeinflusst wurde.

Der Inselsüden ist touristisch am besten erschlossen. Hier befinden sich auch die schönsten Sandstrände Menorcas, sowie der Hauptort Maó. Lebendiger Mittelpunkt der Stadt ist der zweitgrößte Naturhafen der Welt, wo zahlreiche Kreuzfahrtschiffe vor Anker gehen. Maó ist von einer historischen Stadtmauer umgeben und verfügt über zahlreiche Bauten englischer Architektur. Über die Inselgeschichte können sich Besucher in einer Ausstellung informieren, welche im einstigen Franziskanerkloster untergebracht ist. Mittelalterliches Flair erwartet Touristen in Ciutadella. Die Altstadt der zweitgrößten Stadt Menorcas wurde von maurischen Einflüssen geprägt. Die Stadtväter residieren im einstigen Palast der arabischen Statthalter. Im Hafen sorgt bei entsprechenden klimatischen Bedingungen ein hoher, tsunamiähnlicher Wellengang namens “Rissaga” für Aufsehen. Der Boulevard La Contramurada beeindruckt mit mediterranem Charme. Archäologische Fundstücke aus der langen Vergangenheit der Insel präsentiert das Nationalmuseum. Der mit drei Kilometern längste Sandsrand der Insel befindet sich in Son Bou. Auf hervorragende Tauchgründe stößt man am Cap d`en Font und in den Höhlen von Punta Prima. Als besonders kinderfreundlich erweisen sich die flachen Strandabschnitte von Cala Eu. Als wohl beliebtestes Fotomotiv Menorcas gilt das Fischerdörfchen Binibeca Vell, welches mit hellen Kalksteinfassaden und malerischen Gassen beeindruckt. Im rauen Norden Menorcas begegnen Touristen der Einsamkeit. Die schroffe Bergwelt der Tramuntana bietet sich an für Jeep-Safaris. Die zerklüftete Küste verfügt über malerische Naturhäfen und romantische Buchten. Wanderungen führen zum 358 Meter hohen Berg Monte Toro. Entlang der dunklen, grobkörnigen Strände profitieren Segler und Surfer von den böigen Nordwinden.

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